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Umdenken!

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Umdenken!

Wir leben in einer digitalen Welt – das war auch schon vor Corona so. Dennoch ist die Digitalisierung für viele Menschen im Jahr 2020 ein deutliches Stück näher gerückt und in vielen Lebensbereichen spürbarer geworden. Auch für uns, als Team von Neovaude, trifft dies zu – sowohl im privaten, aber vor allem in unserem beruflichen Kontext.

Keine Liveevents mehr

Als Agentur, deren Fokus u. a. auf der Umsetzung von klassischen Liveevents liegt, brach aufgrund des Lockdowns von einem Tag auf den anderen ein Großteil der Aufträge weg. So begleitet uns seit dem Frühjahr 2020 hartnäckig eine große Ungewissheit in Bezug auf die zukünftige Entwicklung und Auftragslage für das klassische Eventbusiness. Das traf uns und unsere Partner*innen, darunter Bühnen- und Messebauer*innen, Fotograf*innen, Künstler*innen, Caterer usw., hart. Die Gesamtsituation war nicht vorhersehbar und wir waren in dieser Komplexität nicht vorbereitet.

Anpassen statt abwarten

Abzuwarten, bis sich die externen Faktoren womöglich zugunsten unseres ehemaligen Kerngeschäfts wieder ändern, war aus vielerlei Hinsicht für uns keine Option. Also haben wir uns angepasst – für uns und unsere Kund*innen, die ebenfalls nach Lösungen suchten – und fingen an, Events digital und hybrid zu denken.

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Unsere Grundstrategie ist dabei gleichgeblieben – aber wir mussten an ein paar Stellschrauben drehen. Das hat Kraft gekostet, es funktioniert aber, wenn alle mitziehen. Wenn das Team bereit ist, sich auf Neues, Unbekanntes einzulassen, an die eigene Leistungsfähigkeit glaubt und ein gemeinsames Ziel vor Augen hat.
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Philip Hartmanis
Geschäftsführer Beratung

 

Vor allem im Bereich Technik und IT waren alle Beteiligten gefordert, sich in ungewohnter Geschwindigkeit Wissen anzueignen und Dinge auszuprobieren. Eine besondere Herausforderung lag darin, externe Dienstleister, Gewerke und Disziplinen gleichzeitig auf diese digitale Reise mitzunehmen.

Unsere Best Practices

Innerhalb von zwei Wochen nach dem Lockdown haben wir das erste Dortmunder Digitalfestival initiiert und realisiert. Es folgte eine eigene Streamingplattform, die während des Lockdowns kuratierte Inhalte für alle Dortmunder*innen sammelte, und Dortmund.Live, ein 24-stündiger Livestream mit 48 verschiedenen Programmbeiträgen. Seitdem durften wir namhafte Kunden dabei unterstützen digitale Veranstaltungen, virtuelle Messen und Konferenzen umzusetzen, darunter für Calumet, die Fachhochschule Dortmund (u. a. für die Erstsemesterbegrüßung und den Tag der offenen Tür), die Ruhr Master School (Forum Hochschulverbünde) und die 4. Dortmunder Wissenschaftskonferenz, initiiert von der Stadt Dortmund, im Rahmen der #diwodo.

Was geht – was bleibt?

Die Absage von Festivals, Messen und Veranstaltungen war ein Schock, doch unvermeidlich, richtig und wichtig. Neben dem wirtschaftlichen Schaden denkt man an all das, was mit dem Wegfall von Liveevents verloren geht – das Zwischenmenschliche, die Intensität des Gemeinschaftsgefühls, das Händeschütteln und Schulterklopfen, das Networking und Geschäftemachen, die Wahrnehmung mit allen Sinnen.

Nicht alles davon kann ein digitales Event wie gewohnt und gelernt bieten. Doch der Wesenskern von Events ist das Zusammenbringen von Menschen und das gemeinsame Erleben. Auch im digitalen Raum können wir den Besuch und das Erlebnis für jede*n einzelne*n Besucher*in unvergesslich gestalten und inszenieren. Wir können Menschen virtuell über räumliche Grenzen hinweg miteinander verbinden.

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Die Kunst liegt darin, ein Event – welcher Art auch immer – von Grund auf digital zu denken. Es geht nicht darum, eine Art TV-Show im Web zu inszenieren oder ein klassisches Event 1-zu-1 ins Netz zu transportieren. Das erfordert ein Umdenken und eine andere Herangehensweise bei der Planung. Wir haben einen Digitalevent Baukasten entwickelt, anhand dessen wir zusammen mit unseren Kunden individuelle Maßnahmen passgenau für ihr Event umsetzen.
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Gundula Beck
Geschäftsführerin Events

 

Das Potenzial digitaler Events ist jedenfalls groß und wir würden etwas verpassen, wenn wir uns nicht darauf einließen: Sie sprengen räumliche und zeitliche Grenzen, sie erleichtern den Zugang zu Wissen für diverse Zielgruppen und der Informationsaustausch sowie die Kommunikation kann auf eine neue Ebene gehoben werden. Auch wenn große Veranstaltungen nach der Corona-Pandemie zurückkommen werden, sind wir uns sicher, dass digitale Events ebenfalls bleiben werden.

Haben Sie Interesse?

Wir unterstützen Sie gern bei der Umsetzung Ihres digitalen Events!
Anhand unseres Digitalevent-Baukastens erklärt Ihnen Gundula Beck anschaulich alle Möglichkeiten.